SPD Hoyerswerda
 

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Einige Genossen aus Hoyerswerda beim Besuch von MdL Thomas Baum (Mitte).

Das sind wir, die SPDler aus Hoyerswerda!

WIR - das sind: Männer und Frauen, Jung und Alt, Schüler - Werktätige und Rentner, Deutsche und Flüchtlinge, Linke und Konservative! Wir alle haben unseren Platz in der Hoyerswerdaer SPD gefunden und kämpfen gemeinsam für unsere Ziele von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. 

Egal ob im Gespräch mit dem Ehepartner, den Passanten auf der Straße oder mit gastierenden Abgeordneten aus Land und Bund - wir zeigen Flagge gegen JEDE Art von Extremismus, werben für die 160 Jahre alte Idee der Sozialdemokratie und scheuen uns nicht, als meinungsstarke Basis Druck auf Mandatsträger auszuüben.

Natürlich sind wir kein verschlossener Haufen: Interessierte können sich jederzeit an uns wenden, Fragen stellen, Dinge ausloten und kritisieren - wir sind für jeden Bürger und seine Anliegen da!

Schauen Sie sich in Ruhe auf unserer Homepage um - vielleicht geht der Geist Willy Brandts auch auf sie über! 

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Ihr SPD-Ortsverein Hoyerswerda

                                          

 

                                                              
 

 
 

AllgemeinNachgedacht - von Tom H. Seidelt

“Wir wollen einen Neuanfang“ - so schallt es einmütig aus dem Willy-Brandt-Haus. Doch wie lässt sich dieser Restart gestalten? Definitiv mit dem neuen Generalsekretär Lars Klingbeil, auch mit der neuen Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles - aber nicht mit Martin Schulz als Parteichef. Dabei sehe ich die verheerenden Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW sowie die desaströse Bundestagswahl als nebensächlich an. Tatsächlich ist “der Martin“ der Inbegriff des Politikers, den keiner braucht: unentschlossen, farblos, sogar lügend! Braucht das sinkende Schiff SPD einen unglaubwürdigen Buchhändler, der erst acht Wochen lang die GroKo mit der Union kategorisch ausschließt - und nach EINEM Gespräch beim Bundespräsidenten alles über Bord wirft? Braucht die untergehende Volkspartei einen jammernden Kranzkopf, bei dem sich selbst die eigenen Abgeordneten fragen, welche Ziele er noch verfolgt? Braucht die kriselnde deutsche Sozialdemokratie einen Mann, dem man das Verliererimage mittlerweile auf zehn Meter Entfernung ansieht? Nein, so einen Boss braucht niemand. Es ist Zeit für einen echten Neuanfang.

Veröffentlicht am 07.12.2017

 

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